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Marcus
Marcus
aus Berlin
06.06.2014 um 23:17
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BB-Amateurfunkmagazin macht weiter...

Berlin: BB-Amateurfunkmagazin macht weiter...

Die Berlin-Brandenburger Rundspruchsendung "BB-Amateurfunkmagazin" wird auch weiterhin erscheinen. Dies geht aus einer Stellungnahme des Rundspruch-Teams vom 15. Juni 2014 hervor.

Ursprünglich hieß es in der Rundspruchsendung vom 14. Juni 2014, der Rundspruch werde "wegen vorangegangene(r) Repressalien u.a. durch die DARC-Distriktsvorstände Berlin und Brandenburg (...) und der kürzlich unangekündigten Abstellung der Website www.bb-rundspruch.de" eingestellt.

Grund für diese Auseinandersetzung ist der Umstand, dass es sich bei dem BB-Amateurfunkmagazin um eine eigenständige, unabhängige Produktion der Funkamateure Manuel Aster, DL5AFN, und Christian Seibolt, DL7APN handelt, dienicht im Auftrage der DARC-Distrikte Berlin bzw. Brandenburg erstellt wird. Der Rundspruch besteht aus Nachrichten des DARC-Deutschlandrundspruchs, Lokalmeldungen aus den Regionen Berlin und Brandenburg sowie der Rubrik "Blick über den Tellerrand", in der auch Randbereiche des Funkhobbys behandelt werden. Weil die Inhalte des Rundspruchs nicht mit den Vorsitzenden der Distrikte Berlin und Brandenburg abgestimmt sind, gab es in der Vergangenheit erhebliche Auseinandersetzungen mit den Distriktsvorständen, die jetzt offensichtlich eskaliert sind.

Die Nachricht von der Einstellung des Rundspruchs führte nach Angaben der Betreiber zu einer "wohl in Amateurfunkkreisen selten dagewesenen Solidarität durch zahlreiche Zuhörer". Viele Zuhörer hätten sich "entsetzt, betroffen und (...) sehr zornig" darüber geäußert, "dass mittels derartiger Repressalien (...) eine verbands- und vereinsunabhängige Sendung mundtot gemacht werden soll".

Aufgrund der großen Solidarität der Zuhörer hat sich das Rundspruch-Team daraufhin entschlossen, den Rundspruch weiter zu produzieren. Durch die Abschaltung der bisherigen Website gibt es allerdings einige kleine Änderungen:

Das BB-Amateurfunkmagazin ist im Internet künftig unter der URL www.bb-rundspruch.com erreichbar, die neue E-Mail-Adresse lautet: qtc@bb-rundspruch.com. Die Sendezeiten bleiben unverändert: Freitags 20:20 Uhr, samstags 18 Uhr und sonntags 11 Uhr, u.a. in Berlin auf DB0BRL. Darüber hinaus ist der Rundspruch auch auf der Video-Plattform YouTube verfügbar.

- wolf -

Vorübergehender Hinweis:
Wegen der Umstellung der E-Mail-Programme bittet die Rundspruch-Redaktion, bis ca. 20 Juni alle Meldungen und Beiträge zusätzlich auch an die E-Mail-Adresse 
dl7apn@vfdb.org zu senden.

 

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Neue Frequenzen für SRD im 27-MHz-Band freigegeben

Neue Frequenzen für SRD im 27-MHz-Band freigegeben

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 4. Juni 2014 in ihrem Amtsblatt Nr. 10 eine neue Allgemeinzuteilung für sog. "Short Range Devices" (SRD) veröffentlicht.

Mit der neuen Allgemeinzuteilung hat die Behörde zusätzliche Frequenzbereiche für SRD freigegeben, darunter auch Frequenzen im 27-MHz-Bereich.

Künftig dürfen in den Frequenzbereichen
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also knapp oberhalb der CB-Funk-Kanäle 3, 7, 11, 15 und 19) auch bestimmte SRD mit einer Strahlungsleistung von maximal 100 Milliwatt ERP betrieben werden. Diese Geräte dürfen allerdings innerhalb eines Zeitraums von einer Stunde nur max. 0,1 % dieser Zeit (also 3,6 Sekunden) senden. Denkbar sind Anwendungen z.B. zur periodischen Übermittlung von Meßwerten oder Statusmeldungen.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Metern Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Neu hinzugekommen sind SRD-Frequenzbereiche bei 169 MHz, die jedoch weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter www.funkmagazin.de/docs/srd2014.pdf heruntergeladen werden.

- wolf -

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"c't-Hacks" - auch für Hobbyfunker interessant...

"c't-Hacks" - auch für Hobbyfunker interessant...

Die Zeitschrift "c't Hacks" bietet in ihrer Ausgabe 2/2014 Beiträge und Bauprojekte, die auch für Hobbyfunker von Interesse sein könnten.

Unter dem Titel "Radio in Software-Hand" befasst sich das Blatt mit den Möglichkeiten von "Software Defined Radios" (SDRs). Neben einer ausführlichen Einführung in die Grundlagen von SDRs gehen die Autoren auch kurz auf die erforderliche Hardware (vom einfachen DVB-T-Stick bis zu Crowdfunding-Projekten wie "HackRF") und Softwarelösungen für diverse Betriebssysteme ein.

In einem gesonderten Kapitel wird beschrieben, wie mit einem DVB-T-Stick, einem Raspberry Pi und einem 2,8-Zoll-Touch-Display ein mobiler Empänger für die Anzeige von Flugzeug-Positionsdaten realisiert werden kann.

Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit dem Bau von Tesla-Spulen, dem Empfang und der Decodierung des Zeitzeichensenders DCF77, der Herstellung von Platinen, der Wirkungsweise von Transistoren und den Anwendungsmöglichkeiten der Schaltungssimulations-Software "LTspice".

"c't Hacks" erscheint viermal jährlich im Heise-Verlag, der u.a. auch die renommierte Computer-Zeitschrift "c't" herausgibt. Mit "c't Hacks" versucht Heise seit Anfang 2012, in das Segment der Elektronikbastler-Zeitschriften vorzudringen, das bisher von Blättern wie "Elektor" besetzt war.

Das 162 Seiten umfassende Heft "c't Hacks 2/2014" ist zum Preis von 9,90 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.

- wolf -

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Berlin: Erhebliche Probleme mit digitalem BOS-Funk

Berlin: Erhebliche Probleme mit digitalem BOS-Funk

Die Berliner Polizei hat offensichtlich erhebliche Probleme mit ihrem digitalen-BOS-Funknetz, das sich derzeit noch in der Erprobung befindet.

Einem Bericht der "Berliner Morgenpost" zufolge musste ein Testlauf im April 2014 bereits nach zwei Minuten beendet werden, weil das System zusammengebrochen war. Ein zweiter Testlauf am 26. Mai 2014 lief immerhin zwei Tage - die Kommunikationsprobleme seien aber die gleichen geblieben: Es habe extreme Verständigungsprobleme gegeben und sog. Status-Meldungen seien nicht korrekt übermittelt worden. Eine Fortsetzung des Tests am 30. Mai 2014 wurde wegen Aussichtslosigkeit nicht mehr durchgeführt. Am 10. Juni soll es einen neuen Testlauf geben.

Ein Grund für das Desaster ist offenbar die mangelhafte Netzabdeckung des digitalen Berliner BOS-Funknetzes. Nach Angaben eines Polizeiführers wurden "38 entsprechende Sendemasten auf Polizeiabschnitten und Feuerwehrstationen errichtet" - die Berliner Senatsinnenverwaltung spricht von 47 Basisstationen. Dies ist nach Ansicht von Experten zu wenig - es müssten mindestens acht weitere Basisstationen errichtet werden.

Die mangelhafte Netzabdeckung kann dazu führen, dass Einsatzkräfte in schlecht versorgten Bereichen, z.B. in U-Bahn-Stationen oder Mehrfamilienhäusern, den Funkkontakt mit ihren Kollegen bzw. zur Leitstelle verlieren und dadurch in Gefahr kommen können.

Derzeit versuchen drei Firmen, die Software der Digitalfunkgeräte zu verbessern. Eine Optimierung wurde nach Angaben eines Beamten bisher nicht erreicht.

Nach einer Vorgabe des Bundesinnenministeriums soll der digitale BOS-Funk Ende des Jahres 2014 bundesweit in den Wirkbetrieb gehen; der analoge BOS-Funk soll dann abgeschaltet werden. Berliner Polizeiführer sind der Ansicht, dass die aufgetretenen gravierenden Mängel des Berliner BOS-Digitalfunknetzes bis dahin nicht zu beseitigen sind.

- wolf -

 

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